Safaritour

Vom 30.07.14 bis zum 06.08 bin ich mit Whispertours auf eine 10 tägige Tour durchs Land gefahren.

Alle Austauschschüler haben sich früh morgens bei der Eros Mall getroffen.

Zuerst ging es nach Sossusflei. Das Sossusflei ist eine von Namibsand-Dünen umschlossene beige Salz-Ton-Pfanne („Vlei”) in der Namib, die nur in seltenen guten Regenjahren Wasser führt. Dann bildet sich sogar für kurze Zeit ein wenige Zentimeter bis mehrere Meter tiefer See am Ende des Vlei. „Sossus” bedeutet „blinder Fluss” in der Sprache der Nama. „Blind“ bezieht sich darauf, dass der nach ergiebigen Regenfällen aus einer Gebirgsregion im Landesinneren kommende, in Richtung des Atlantik fließende Fluss Tsauchab beim Sossusvlei in den Sanddünen der Namib Küstenwüste endet bzw. versandet – etwa 50 km vom Meer entfernt. Es ist atemberaubend gewesen, denn noch nie habe ich so roten und vorallem so viel Sand auf einmal gesehen. Auf dem Weg ins Sossusflei Gebiet hatten wir erstmal mitten im Nirgendwo eine Autopanne - die Batterie war leer, denn durch den höheren Wiederstand auf Schotterpiste entlädt sich die Batterie schneller und nur langsam auf. Ich weiß auch nicht genau wie, aber unser Guide hat das Auto wieder zum Laufen gebracht.

Übernachtet haben wir in der Oasis Lodge, in der wir 2 Nächte geblieben sind. Es gibt unteranderem einen Pool und einen kleinen Shop, indem man alles mögliche kaufen konnte. Nachdem wir unsere Zelte aufgebaut hatten und Feuer gemacht haben ging es zur Abkühlung erstmal in den Pool. Das Wasser war sehr kalt, deswegen waren wir nur kurz im Wasser. Aber immerhin waren wir drinnen und nicht wie die ganzen weiblichen Teilnehmer nur am Pool sitzend. Danach ging es sehr schnell zu unseren kleinen Zelten zurück, da es windig war und mit nasser Haut das nicht so angenehm ist. Als schon so ein gewissen Standardessen auf Expeditionen gab es Spaghetti Bolognese! Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie herrlich das ist, mitten im Sossusflei am Lagerfeuer sitzend in die Sterne zu schauen. Dank nicht vorhandenem Streulicht konnte man die Milchstrasse unglaublich gut sehen.

Am nächsten Tag hieß es sehr früh aufstehen und duschen. Ich glaube, ich habe noch nie mit so einem tollen Rundumblick auf die umliegenden Berge geduscht. Das Wasser war zwar nicht ganz warm, aber das vergisst man dann schnell mal! Mit dem Bus ging es zum Anfang der 60km langen Straße, die in den schönsten Teil des Sossusflei führt. Vorbei ging es an Springböcken, Orixen und anderen mir nicht namentlich bekannten Tieren bis hin zur Dune45. Die Düne heisst nur so, da sie auf Kilometer 45 der 60km langen Straße liegt. Unser Guide meinte, wir sollen doch die Dune45 besteigen, doch unsere Gruppe entschied sich die Düne BigDaddy, auch genannt Crazy Dune am hintersten Ende vom Sossusflei.Mit rund 350 Metern Höhe soll sie eine der höchsten Dünen der Welt sein. In innerhalb von einer Stunde und 15 Minuten haben Markus, Daniel, Jojo und Ich die Düne bezwungen. Die anderen haben entweder länger gebraucht oder vorzeitig abgebrochen, weil es ihnen zu anstrengend war. Ein bisschen dumm war, dass wir zu wenig Wasser mitgenommen hatten. Jeder von und Jungs hatte während des Auf-& Abstiegs nur ca. 4 Schlücke Wasser. Ich hatte schon Angst, dass ich wegen dem extrem kraftraubenden Dünensand und der Sonne dehydriere. Der Abstieg war anstrengender als gedacht. Obwohl wir die 350m der Düne in Richtung Salzpfanne gerannt sind und irgendwelche verrückten Moves gemacht haben, war es wirklich fast so anstrengend wie der Aufstieg, da man sich ganz schön konzentrieren musste. Die Ankunft bei unserem Bus haben schon alle sehnsüchtigst erwartet, da wir unbedingt Flüssigkeit zu uns nehmen mussten. Trotz Tragens einer Jacke bei der Wanderung, hatte ich auf beiden Schultern einen leichten Sonnenbrand. Zurück in der Lodge wurde erstmal die Kleidung gewechselt, da ALLES einfach nur sandig und dreckig war. 

Am späten Nachmittag ging es zum Sesriem Canyon, bei dem wir ein bisschen herumgeklettert sind und den Sonnenuntergang betrachtet haben.

Nach dem exotischen Abendessen(Nudeln mit Orixfleischtomatensoße) waren alle ein klein wenig unruhig, da Schakale durch das Camp gestreift sind. Später ist auch noch ein Orix durch die Lodge gelaufen.

Am nächsten Tag ging es nach Swakopmund. Die Zelte wurden ausgeräumt, gesäubert und zusammengepackt. Einen großen Schreck haben wir bekommen, als unter unserem Zelt ganze zwei Tage ein Skorpion gefangen war. Ein Glück, dass es nicht geschafft hat, durch die Zeltbodenwand zu stechen! Als wir ungefähr die Hälfte der 350km langen Fahrt nach Swakopmund geschafft hatten, standen plötzlich ganz hilflos vier deutsche Frauen am Straßenrand mit einem kaputten Auto. Ihr Reifen war geplatzt und sie konnten nicht weiterfahren. Sie waren seid 3 Tagen unterwegs, haben allerdings schon die vierte Autopanne, wie sie zu uns meinten. Ganz schön nervenbelastend! Unser Guide leihte und montierte unseren Ersatzreifen den vier Deutschen, die auch nach Swakopmund wollten und uns diesen dort wiedergeben werden, nachdem sie einen neuen Reifen aufgetrieben haben.

 

 

 

 

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Die erste richtige Woche ist rum

So da bin ich mal wieder! Tut mir leid, aber ich hatte sehr wenig Zeit in der letzten Woche. Echt schwer vorzustellen, dass man nicht viel Zeit in einem fremden Land hat :D

Letztes Wochenende war eigentlich ganz relaxed. Ich habe endlich meine Gastmutter kennenlernen dürfen, die von Samstag auf Sonntag aus Swakop uns besuchen gekommen ist. Man hat sofort gemerkt, dass die Hausherrin daheim ist, da der Tag viel strukturierter und disziplinierter abgelaufen ist.

Samstag abend haben wir Deutschen uns zum gemeinsamen Abendessen im namibianischen Familienrestaurant "Spare" in der Town getroffen. Das Essen war eigentlich ganz gut, was ich so von anderen gehört habe. Mir selber ist der Appetit sehr vergangen, da ich furchtbar Bauchweh hatte... Weiß nicht weshalb, auf jeden Fall war es beim Verlassen des Restaurants weg und der Weg frei um ein bisschen namibianischen Alkohol in einer Bar namens Primi zu genießen. Noch nie so köstliche Shots wie dort getrunken! *-* 

Was mich ziemlich aufregt in Namibia ist, dass es so gut wie keine Art von öffentlichen Verkehrsmitteln gibt. Jedes mal muss ein Bekannter/Verwandter einen abholen und da absetzen, wo man hin will... Taxi fahren ist vorallem für Europäer viel zu unsicher, denn man wird leicht ausgeraubt, bedroht bzw. über den Tisch gezogen. Taxis sind hier zwar sehr billig, aber lieber nicht zu empfehlen. Als Alternative könnte man ein " Cap dailen." Das sind ca. so Taxis wie bei uns in Deutschland, nur dass sie meist bisschen länger von A nach B brauchen und mehr als die namibianischen Taxis kosten. Allerdings sind diese Caps offiziell gemeldet, somit auch sicher!

Sonntags ging es schon früh am Morgen zu der Arebbusch Lodge, in der wir gefrühstückt haben. Wie auch schon nichts anderes erwartend, war das Frühstück genauso wie in Europa. Während des Frühstücks habe ich mal die Möglichkeit gehabt, die Mutter und die Freundin meines Gastbruders Lasco, kennenzulernen. Es ist manchmal echt schwierig die Konzentration aufrecht zu erhalten, da meistens in der Familie Afrikaans gesprochen wird, aber manchmal werde ich etwas gefragt und merk ich das dann gar nicht, weil mein sonst auch abschaltet...

Nach einem angenehmen Frühstück ging es zum ersten Mal in einen namibianischen Supermarkt. Ich war ziemlich überwältigt, was für eine große Anzahl deutscher Produkte man findet! Und nein nicht nur so Süßigkeiten oder so... NEIN es gibt alles von Götterspeise und Essiggurken bis hin zu deutschem Mehl von gut&günstig und Weißwurstsenf! Echt spektakulär, dieses erste Mal in einem namibianischen Supermarkt!

Am Nachmittag waren wir bei Caseys Freund Aiman, der aus Malaysia stammt zuhause. Sein Vater ist malaysischer Botschafter in Namibia. Es war ganz interessant mit ihm über das Leben eines Botschafters zu reden und schließlich noch das Thema Rammadan anzuschneiden.

Abends waren wir zu einem Barbecue bei irgendwelchen Verwandten geladen, da jemand aus Caseys großen Familie Geburtstag hatte. Ich sags euch, namibianisches Fleisch schmeckt gut, doch an deutsches Barbecue kommt einfach kein Land dieser Welt ran! Ziemlich nervig ist bei so Familienfesten, dass immer Afrikaans untereinander geredet wird und ich nichts verstehe und somit mich sehr langweile...

Montag morgen gibts es in der 1.Stunde in der Schule immer eine Assembly. Selbstverständlich sind solche Assembly's dazu da, um aktuelle Dinge bekannt zu geben. Doch was ich nicht gedacht hätte, dass alle zusammen beten, die Nationalhymne und die Schulhymne singen müssen.

Es ist echt cool, wenn man sowas auch machen kann, ohne wie es in Deutschland der Fall ist, gleich als Nazi bezeichnet wird... 

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16.07. Besichtigung Windhoeks


Heute morgen wurden wir Austauschschüler ins Goethe-Zentrum zu einem Frühstück eingeladen. Unteranderem war die namibianische Partnerorganisation vom VDA, die Kulturbeauftragte der deutschen Botschaft in Namibia und ein paar Namibianer mit deutschen Wurzeln da. Uns wurde ein kurzer Einblick in die Geschichte, Geographie etc. des Landes Namibia gegeben. Namibia, wie ihr wisst, war ja mal eine deutsche Kolonie und es wohnten sehr viele Deutsche hier. Heutzutage kann man das noch ganz stark daran sehen, dass diverse Städte und Straßennamen deutschsprachig sind. Es gibt hier in Namibia auch eine deutsche Zeitung names "Allgemeine Zeitung". Namibia ist ein sehr großes Land im Vergleich zu Deutschland! Man könnte problemlos London, Berlin, Teile Polens und Rom in die Fläche von Namibia einsetzen und man wäre immer noch auf Staatsterritorrium. In Namibia leben ca. 2.1 Mio. Leute, davon allein 400.000 in der Hauptstadt (!) Windhoek. Die südliche Küste ist ganz dünn besiedelt, da dort die Wüste Namib liegt. Im Norden hingegen, an der Grenze zu Angola, lebt der Großteil der nicht in Windhoek wohnenden Bevölkerung. Im Norden wird sehr viel Landwirtschaft betrieben, was im Süden wegen des fehlenden Regens unmöglich ist. Allerdings wird in der Namib viel Bergbau praktiziert, da dort große Vorkommen an Diamanten bzw. Gold liegen. Im Winter fällt die Temperatur fast nie unter null, tagsüber kann es schon mehr als 25 Grad haben. Europäer leiden sehr unter der trockenen Luft, die es hier gibt. Ich selbst muss mich mehrmals am Tag mit Feuchtigkeitscreme oder Sonnencreme bzw. Labello eincremen. Amtssprache Namibias ist Englisch, doch es gibt mehrere weit verbreitete Sprachen wie Afrikaans, Okawango, Rukawango, Otjiherero und Deutsch. Namibia ist am Tag des Mauerfalls in Deutschland von Südafrika unabhängig geworden. Wäre die Mauer nicht gefallen, wäre die Verfassung Namibias heute mehr kommunisitisch angehaucht, da Namibia gute Beziehungen zur Sowjetunion hatte. In Namibia gibt es so gut wie keine öffentlichen Verkehrsmittel. Jeder nimmt das Auto oder man nimmt ein Taxi, die aber sehr gefährlich sind, da in 90% der Unfälle, die in Namibia passieren, ein Taxi verwickelt ist. Die Bildung in Namibia ist schon relativ liberal jedem zugänglich. Die Primary School (Grundschule) ist in fast allen Fällen frei, hingegen wenn man auf die Secondary School kommt, muss man entweder viel Geld haben oder man geht an eine staatliche Schule, deren Abschluss aber fast keinen Wert hat und der Unterrichtsausfall massiv ist. Durch den Sport kann sich Namibia leider wenig repräsentieren, da alle guten Sportler nach Südafrika auswandern. 

Nach den offiziellen Teil mit ein paar Reden und eben der Präsentation von Namibia wurden wir auf eine Stadtrundfahrt eingeladen. Zuerst ging es nach Kleinwindhoek, wo eigentlich auch Windhoeks Entstehung beginnt und sehr viele deutschstämmige leben. Unteranderem hatten wir die Möglichkeit Catatura, ein sehr armes Viertel ausserhalb der Stadt zu besichtigen. Die Leute dort leben meist ohne fließend Wasser und Strom, da sich viele einen Anschluss nicht leisten können. Der Staat investiert viel in örtliche Anbindung von Medizin und Bildung, damit die im Armenviertel lebenden Leute kurze Wege haben und nicht zu einen der beiden Krankenhäusern in der Stadt müssen. Was ich auch noch sehr bemerkenswert finde ist, dass es in Namibia keine Postboten gibt. Jeder hat eine Postbox, zu der er selber hinfahren muss um seine Post abzuholen. Am kolonialen Bahnhof von Windhoek, den wir auch besuchten, fahren pro Tag nur 2 Züge, einer in die Walfish Bay und einer nach Swakopmund an die Küste. Der Zug ist sehr billig, er kostet 100 N$, also umgerechnet gerade mal 8Eur, aber er braucht bis zum nächsten Tag, bis er sein Ziel erricht hat. Sehr veraltete Züge, die fast keiner ausser die ärmsten der Armen noch nutzen. Das Parlament von Windhoek, namens Tintenpalast, dem Sitz des Nationalrats und der Nationalversammlung gilt als typisches Beispiel eigenständiger deutscher Kolonialarchitektur. In Anspielung auf "die zahlreichen Schreiberlinge und ihren hohen Tintenverbrauch" nannte die deutsche Bevölkerung das Gebäude spöttisch „Tintenpalast“. Der Palast ist von einem großen Park - den sogenannten Parlamentsgärten - umgeben, der sich bei der Stadtbevölkerung großer Beliebtheit erfreut. 

Am Abend bei der Oma von Casey durfte ich Biltong, eine Art Trockenfleisch probieren. Es ist sehr gewöhnungsbedürftig, schmeckt aber nicht mal so schlecht, wie ich davor gedacht habe. 

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Der erste Tag

Nachdem wir um 05:07 Uhr gelandet sind, also eine halbe Stunde früher als ursprünglich geplant, mussten wir wie es anscheinend in fast ganz Afrika üblich ist, über fahrbare Treppen das Flugzeug von AirNamibia verlassen und über das Rollfeld bis zum Terminal laufen. Ich wurde ganz doof angeschnauzt, weil ich ausversehen ein Foto vom Flugzeug machen wollte... :(

Meine Einreise hat sehr lange gedauert, da irgendetwas unklar war. Jedoch habe ich nicht genau mitbekommen was... DIe Koffer waren zum Glück sehr schnell da, dass wir auch noch Geld wechseln konnten, bis um 06:30 Uhr uns jemand vom Goethe-Zentrum Windhoek abgeholt hat. Mein erster Eindruck von Namibia war überwältigend! Die Weite - der Sonnenaufgang - die nicht vorhandenen Wolken. Einfach fantastisch! Zu unserem Glück haben wir gleich mal auf dem Weg nach Windhoek einen Affen und eine wilde Giraffe gesehen. Leider waren wir zu langsam, um sie auf die Linse zu bekommen. An der Christuskirche wurden wir abgeliefert und auf die jeweiligen Gasteltern bzw. die Schuldelegationen verteilt. Ich musste gleich mit der Delegation von St.George's Diocesan School mit. Dort habe ich endlich seit langen 4 Monaten meinen Austauschschüler Casey wieder getroffen. Nach der Ansprache und Begrüßung der DIrektorin wurden wir gleich mit Schuluniform ausgestattet. Ein bisschen doof ist, dass mir kein Hemd wirklich passt, einmal ist es an der Schulter oder am Oberarm zu eng, einmal ist es zu kurz oder zu breit... Naja ich muss mit den Gegebenheiten klarkommen und so ist es jetzt halt. Uns wurde zum Glück freigestellt, ob wir gleich mit in den Unterricht wollen oder ob wir just relaxen wollen, da wir ja alle sehr müde vom Flug noch waren.

Ich habe mich für zweiteres entschieden und in der Bibliothek geschlafen. In der Pause wurde man echt fast jedem vorgestellt, alle haben einen angeschaut als wär man Gott persönlich...  Oh gott ein Europäer, eine White Person! Die Schule auf die ich gehe, ist die teuerste in Windhoek, aber nur die zweitbeste was die Bildung angeht. Pro Jahr zahlt man im Grade 11 50650 N$, das sind umgerechnet ca. 3600 Eur! Ich hab es mal auf die Woche gerechnet: Das wären ca.70Eur/Woche...Ziemlich viel!  Nach der Schule, die normal um 13:20 endet, wurden wir von Vickys Mutter mit nach Hause genommen, da wir eine Überrachungsparty für Mona, eine andere Deutsche, machen wollten. Wir Deutschen saßen alle im Kofferraum des Autos. Es ist in Namibia so, dass es zwar eine Anschnallpflicht gibt, aber diese nur solange wirklich hilft, wenn Gurts vorhanden sind. Also solang diese nicht vorhanden sind, kann man beim Autofahren tun und lassen was man will. :D Die kleine Feier war echt schön und es gab sehr viel, vorallem ungesundes zu essen! Um 17:00 wurde ich abgeholt und konnte mich endlich seid 48h mal wieder duschen bzw. einfach ausruhen! Das Haus in dem ich lebe, ist relativ groß. Es gibt 3 Bäder und glücklicherweiße habe ich ein eigenes Zimmer. Was mich ziemlich ärgert ist, dass die Mutter meines Gastbruders zwischenzeitlich nach Swakopmund an die Küste gezogen ist, sodass hier zu Hause nur noch mein Gastvater und Gastbruder leben, die beide aber gar nicht kochen können... Ich muss mich wohl darauf einstellen, dass ich hier nur Fastfood oder Tiefkühlkost essen werde. Zum Beispiel heute gab Pizza vom Pizzaservice. Ich muss sagen, die deutsche Pizza schmeckt bei Weitem besser... Die 2 Huskies, die die Familie hat, haben vor 3 Wochen 5 Welpen geboren. Ziemlich süß! Über mein Bett kann ich mich nicht beklagen, da ich in Deutschland ein richtig breites, komfortables Bett habe, ist es immer im Ausland meine größte Angst, dass ich nicht angenehm schlafen kann. Ich wünsch euch eine Gute Nacht!

 

PS: Das ist die Website der Schule, auf die ich gehe: http://www.stgeorgesnamibia.com/www.stgeorgesnamibia.com/Index.html

 

Empfang in Windhoek
Empfang in Windhoek
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Abflug

Nun ist es endlich so weit! Ich sitze im Starbucks und freue mich endlich nach Namibia fliegen zu dürfen. Ich glaube ich werde den größten Teil des 10stündigen Fluges schlafen, da gestern ja Deutschland Weltmeister geworden ist und ich deswegen seeeehr lang wach war bzw. gefeiert hab und gaaanz früh (6:30) rausmusste... Naja so gut, so schön die Zugfahrt nach Frankfurt war ziemlich langweilig und meine Beine taten mir weh, weil diesmal irgendwie der Sitz so klein war. In Frankfurt hab ich ganz kurz noch meinen Cousin getroffen und wir war auf seine Kosten ganz edel mit Blick auf die Skyline Frankfurts essen und ich konnte endlich seine neue Wohnung ma sehen :D Hier am Flughafen war ich um 16:00 Uhr, unser Flieger geht um 20:10. Ich bin wirklich gespannt, wie sich 

- 1. Afrikaans anhört

- 2. wie so die namibianische Kultur ist

- 3. und wie kalt es sein, wird wenn wir ankommen(Da ist jetzt Winter...).

Naja ich meld mich demnächst mal wieder! Bis dann 😉

 

 

Ganz fotogen & so! :D
Ganz fotogen & so! :D


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Pure Vorfreude !!

So langsam möchte ich echt in Namibia sein! Es regnet hier in Deutschland seit paar Tagen, wir haben noch Schule und sowieso diese ganzen Tests... Obwohl in Namibia Winter ist, wäre da gerade alles viel besser! Am Wochenende werd ich mal meinen Koffer Probe packen, da ja AirNamibia nur 23kg Gepäck erlaubt und generell bei Thema Übergepäck afrikanische Airlines die Strengsten auf der Ganzen Welt sind.

Liebe Grüße, euer Nik 😘

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Vorfreude auf Namibia
Vorfreude auf Namibia

Best Time!


Hey Leute,

ich bins Nik und ich dachte dass es ganz cool ist wenn ich einen Blog schreibe während ich in Namibia bin. Wenn ihr Fragen habt, dann schreibt mir oder ich würde mich über ein netten Eintrag im Gästebuch freuen. 

Bis dann und viel Spaß beim Lesen!!

Am 14.07.14 geht es von Frankfurt aus los nach Windhoek mit Air Namibia!